Bitte lest den Artikel von Dr. Udo Ulfkotte
Dr. Udo Ulfkotte, Jahrgang 1960, studierte u.a. Rechtwissenschaften und Politik. Viele Jahre war er auch Redakteur
der „Frankfurter Allgemeinen“. Er ist Dozent an der Universität Lüneburg und Buchautor.
Als Lesetipp empfehle ich seine Bücher: “SOS - Abendland - die schleichende Islamisierung Europas” und "Kein Schwarz, Kein Rot, Kein Gold - Armut für alle im lustigen Migrantenstadl"
Jahresrückblick Sonderrechte für Muslime 2008 – Vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente
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| Artikel von Dr. Udo Ulfkotte Oktober 2006 [88 KB] | Article from Dr. Udo Ulfkotte october 2006 [69 KB] |
Ein Vorwort von mir dazu...
Dr. Udo Ulfkotte, Autor mehrerer Bücher (sein Buch “Krieg in unseren Städten”, welches durch Druck leider vom Markt genommen wurde) ist nur einer von den Mahnern und Aufklärern über den Islam und seinen Strukturen und Auswirkungen. Er und andere berichten über islamistische Fäden, die sich längst heimlich, aber schon unheimlich in unser deutsches Rechtssystem eingewoben haben.
Dr. Udo Ulfkotte sagt Dinge beim Namen und wird deshalb von Islamisten und deren Gruppen angegriffen, verleumdet und mit Gerichtsverfahren belegt. Warum schweigt ein Deutschland dazu, warum lassen Behörden zu, dass ein Dr. Ulfkutte dermaßen unter Beschuss gerät und Hilfeleistungen unterlassen werden, ja so gar gegen ihn gearbeitet wird? Warum schweigen viele Christen dazu? (siehe Artikel von ihm)
Bitte alle aufwachen! Bitte mitbeten! Gerade für solche Menschen, die an „vorderster Front kämpfen“ und die Wahrheit schreiben.
Es ist kein hausgemachtes Deutschlandproblem. Islamistische Gruppen haben längst Europa unterwandert und fungieren in der ganzen Welt mit ihrer bedrohlichen Aussage: Nur Länder und Menschen bleiben am Leben, die den Islamischen Glauben mit ihrer dazugehörigen Scharia annehmen.
Ein Negativbeispiel aus meiner Erfahrung: Ein kleiner Beitrag, den ich als Reaktion auf einen Bericht schrieb, wurde nicht einmal in einer christlichen Zeitung abgedruckt. Ich schrieb, dass man unterscheiden müsse: jüdischer und christlicher Glaube gehen niemals mit dem Glauben der Muslime zusammen, das ist falsch verstandene Toleranz. Man solle den Anfängen wehren.
Hier mein Beitrag:
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Die Bibel hat mit dem Koran keine Gemeinsamkeiten und Allah ist nicht der gleiche Gott der Juden und der Christen Allah ist ein Götze.
……..Das tut gut, solche klare Worte zu lesen und ich bin sehr dankbar dafür. Nur haben Deutschland und wir als Christen insgesamt (natürlich gibt es einige Ausnahmen, die schon immer mahnten) schon längst versagt. Ich glaube: „Wehret den Anfängen“ ist überholt. Den „Anfängen“ wurde eben nicht gewehrt, darum steht es ja so schlimm um Deutschland und manch unseliges Durcheinander, auch in den christlichen Gemeinden. Es wird zu sehr vor dem Islam gekuscht. Wir sind doch ein christliches Abendland (oder müssten wir schon längst „waren“ schreiben?) und lassen uns so einschüchtern bis zu gemeinsame Gottesdiensten, wo zu Allah und zu Gott, dem Vater Jesus Christus, gebetet wird und meint, es sei ein und derselbe Gott. Ein Papst soll sich in der Islamischen Welt für „zitierte Worte“ entschuldigen und erhält Morddrohungen. In Deutschland wird es bald mehr muslimische Einrichtungen geben als Kirchen. Da kann man von „Anfängen“ nicht mehr reden, man kann da höchstens von Schadensbegrenzung sprechen und die dann aber auch hoffentlich praktisch umsetzen. Ich denke, in Liebe die Wahrheit verkünden, das erwartet unser Herr Jesus Christus von uns. In Liebe Muslime begegnen, aber mit aller Deutlichkeit unseres Christenseins. Wir sollten nicht vergessen, das, was der Papst aus dem 14. Jahrhundert von dem byzantinischen Kaiser zitierte, ist auch noch heute so: Wer nicht freiwillig den muslimischen Glauben annehmen will, wird mit dem „Schwert“ gezwungen, nur dass es für „Schwert“ modernere Wörter gibt. Der Koran hat sich bis heute nicht verändert. Jeder Muslime, der treu seiner Religion nachfolgt, besitzt einen Koran und darin steht Dschihad. Darum: Klare Stellung beziehen, ist erste Priorität und Pflicht eines jeden Christen.
Sieglinde Wuttke Hausfrau und Liedermacherin und Mitglied bei den „Sächsischen Israelfreunden“ eV 08144 Hirschfeld
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Augenwischerei, nicht Hinsehen wollen, bringt einem Christen ein, dass er unglaubwürdig und nicht mehr ernst genommen wird. Das sind immer Pluspunkte für Islamisten. Nicht jeder hat die Gabe zum Schreiben oder grossflächig öffentlich zu diskutieren. Aber jeder hat einen Mund, den er in seiner Verwandtschaft, bei seinen Freunden und Bekannten oder auch bei Arbeitskollegen aufmachen kann. Das bringt jeder, dazu benötigt man keine besondere Ausbildung.
Ich sehe das anhand von Israel und Gott hat uns da nicht im Unklaren gelassen, dass der Glaube an Allah in seiner Radikalität keinen Juden und keinen Christen verschonen wird. Natürlich weiss ich, dass alle Fäden in der Hand des Gottes von Israel und des Herrn der ganzen Welt münden und ER zu seinem Ziel kommen wird. Doch: Gott hat uns zu seinen Botschaftern mit dieser Verantwortung zur Wahrheit des Zeugnisses gemacht, für sein Volk Israel, für diese Welt, aber auch für unser Heimatland Deutschland.
Schalom und im Gebet verbunden grüßt
Sieglinde Wuttke
