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--> Kommt die Diktatur Europa? - meine Gedanken [195 KB]
--> Kommt die Diktatur Europa? [101 KB]
--> Europe a dictatorship (Lothar Gassmann) [521 KB]
--> Meine Gedanken zum Gipfeltreffen der FAO in Rom 2008 [1.087 KB]
--> Telefongespräch Brennpunkt Nahost Juli 2009 (zw. Horst Marquard und Johannes Gerloff) [6.493 KB]
Es geht um die Rede von US-Präsident Barack Obama in Kairo und die Rede des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu. Mehr aufgezeichnete Gespräche zwischen ERF Mitbegründer Dr. h.c. Horst Marquardt und Israelnetz Korrespondent Johannes Gerloff
gibt es hier: http://www.israelnetz.com/brennpunkt-nahost/
EIN WORT AN DEUTSCHE POLITIKER:
2008 habe ich eine interessante E-Mail zugesandt bekommen, einen Auszug einer Rede des australischen Premiers. Solch eine klare Position wünschte ich mir von unseren Politikern. Ich achte jeden Menschen mit seinen Ansichten, denn er ist ein Geschöpf Gottes. Als Christ weiß ich um die Normen Gottes, die er uns wissen lassen hat, wie wir uns untereinander verhalten sollen. Gerade auch gegenüber den Ausländern , die hier leben oder zeitweise auf Besuch sind. Das bedeutet, dass wir uns gegenseitig respektieren. Aber damit hat Gott der Herr nicht gemeint, dass wir unseren Glauben verleugnen sollen, sondern klare Positionen beziehen müssen. Wenn ich in einem Land leben möchte gelten natürlich immer die dortigen Gesetze und Regeln, auch hier in Deutschland. Unser Grundgesetz sagt ganz deutlich aus, dass in unserem Land christliche Werte verankert sind, ähnlich wie in Australien. Das haben zum Beispiel die Muslime hier auch zu respektieren. In Deutschland gibt es schon längst geheime Pläne für einen muslimischen Staat im Staat, Gewalt und Teilanwendung der Scharia. Es gibt zwar Ansätze das zu bekämpfen, aber leider nur halbherzig.
Auch wir brauchen Politiker mit einer klaren Aussage wie der Premier Jon Howard aus Australien und wir unser Zeugnis als Christ.
Gott sagt in der Bibel: Liebt und achtet den Fremdling in eurem Land. Das bedeutet aber nicht, dass wir Missstände unter den Teppich kehren sollen, eine falsche Toleranz gelebt wird.
Es darf keine Diskriminierung passieren, aber eine Integrierung muss geschehen, ohne dass der andere seine Überzeugung verlieren muss. Wenn ein Einwanderer, der in unser Land leben möchte und schon lebt, das aber nicht möchte, dann kann ich nur die Überzeugung des Premiers teilen und sagen: „Wer unsere Werte und Überzeugung in unserem Land nicht achten will, die konform mit dem Grundgesetz ist, bleibe dann in dem Land, wo er abstammt oder gehe da hin wieder zurück.“
Sieglinde Wuttke
Hier finden Sie die Rede des australischen Premier:
Wir brauchen einen Politiker wie ihn! [126 KB]
