Aus meiner Feder...
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--> Freundschaft Teil 1 [743 KB]
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--> Selbstwertgefühl [1.671 KB]
--> Korinther 13 [1.201 KB]
--> Es geht ohne Gott in die Dunkelheit [4.353 KB]
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--> Tu Gutes an jedermann [89 KB]
--> Ich möchte auch leben [304 KB]
--> Hallo [48 KB]
--> Wie ich zu Gott zurückfinde [97 KB]
--> How I find back to God [50 KB]
--> Jahreslosung 2011 August [239 KB]
--> Gebet zum Auferstehungsfest 2011 [657 KB]
--> Jahreswechsel 2010/2011 [6.806 KB]
--> Marsch für das Leben in Berlin September 2010 [1.215 KB]
--> Mitten im Sommer 2010 [230 KB]
--> Auferstehungsfest 2010 [432 KB]
--> Frühling 2010 [773 KB]
--> Jahreslosung 2010 [436 KB]
--> Schweinegrippe 2009 [379 KB]
--> Himmlische Blicke im Advent 2008 [1.396 KB]
--> Neujahrsgrüße 2008 [946 KB]
--> Gruß zum jüdischen Neujahrsfest 5771 [123 KB]
--> 14. Sächsische Israelkonferenz 2010 in Reichenbach [398 KB]
--> Was gehen mich die Juden und das Volk Israel an? [55 KB]
--> Israelkonferenz 2009 in Leipzig [2.595 KB]
--> Predigt zum Israelgottesdienst 27.Juli 2008 [2.229 KB]
--> Israel feiert seinen 60. / Israelkonferenz 2008 [1.909 KB]
--> Eindrücke von der Israelkonferenz 2007 [194 KB]
--> Mein Beitrag in der Zeitung der Sächsischen Israelfreunde 2007 [584 KB]
--> Einweihung der Synagoge in Dresden 16. Dezember 2006 [845 KB]
Aus fremder Feder...
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(Zum Nachdenken über Winnenden)
--> Wir wissen es doch... [1.788 KB]
EIN BRIEF AN DIE JUGEND!
Ich finde diesen Brief so gut, weil Herr Gassmann die Dinge auf einen Punkt bringt, nämlich auf den Punkt Gottes. Dieser Brief ist ein guter Leitfaden an unser Leben. Nun bin ich schon jenseits der 30, doch auch ich profitiere von diesem „Jugend-Brief“. Ich stehe zu jeder Aussage, die Herr Gassmann schreibt und ich bekenne, wie auch ich mich verführen ließ, Gottes Weitblick für mich als Kurzsichtigkeit betrachtete und seine Liebe für mich als Verbote ansah. Doch Gott der Herr gab nicht auf. In seinem Sohn Jesus Christus warf er mir das rote Band zu, denn der Herr hatte mich gesehen, wie ich mich immer mehr in die bunten Bänder dieser Welt verstrickte. Er holte mich heraus und an seinem roten Band darf ich mich festhalten, welches direkt in den Himmel führt, zu ihm. Er zeigte mir meinen Irrtum auf, denn die bunten Fäden hielten mich nur gefangen, aber dieses eine ROTE BAND machte mich frei.
Vielleicht mag jetzt eine oder einer glauben, wir würden vermitteln, alles wäre nur schlecht in dieser Welt. Das wäre natürlich Schwarz/Weiß- Denken. Wir Menschen aber haben mit unserem Falschdenken, mit unserer Bindungslosigkeit an Gott, unserer Sünde (Sünde heißt übersetzt Zielverfehlung, denn wenn wir ohne Gott leben, haben wir das Ziel verfehlt), das Gute, was der Schöpfergott uns zudachte, schlecht gemacht, zerstört. Wir dürfen viele Dinge dieser Welt genießen unter den Augen Gottes. Er beschenkt uns, aber in seiner Liebe zeigt er auch, was uns innerlich vergiftet und von ihm wegzieht. Wenn Gott die Priorität in unserem Leben durch seinen Sohn besitzt, setzen wir auch andere Maßstäbe an diese Welt, denn nur in der Gebundenheit an seinem Sohn Jesus Christus sind wir wirklich frei.
Ich lerne das jeden Tag wieder neu und manchmal ist das auch nicht ganz einfach, das gebe ich gerne zu. Doch Korrektur ist immer wieder vom Herrn Jesus Christus an mir notwendig, denn darin wachse ich im Glauben und zu ihm hin.
Ich habe den großen Wunsch in meinem Herzen, dass Ihr bitte diesen Brief mit einem betenden Herzen lest.
Shalom
Eure Sieglinde Wuttke
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Andreas Schlesiger
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(Eine Leseprobe aus dem Buch "Neue Literatur")
--> Gedanken zu Ostern [73 KB]

