Ein paar Worte...
Vom grossen Jüdischen Tempel gibt es noch die Westmauer, auch Klagemauer genannt. Auch wenn auf dem Tempelberg zwei Moscheen stehen und Juden kaum Zutritt auf den Berg haben, so bleibt es dennoch unumstösslich: Hier war, ist und wird der Tempel der Juden wieder stehen. Der GOTT ISRAELS hat sein Volk und wird sein Volk nie aufgeben. Und Jerusalem mit seinem Tempelberg war, ist und bleibt die ewige Hauptstadt von Israel. Der EWIGE GOTT steht zu seinem Wort.
Ich stand schon an der Klagemauer und es kamen mir die Tränen im Gebet. Wie lebendig ist doch GOTTES WORT. Auch hier war, ist und wird JESCHUA wieder sein. ER ist der MESSIAS Israels.
Mit meinem Mann habe ich Israel schon einmal vor 10 Jahren besucht, davon zeugen die wenigen Fotos fürs erste. Es ist erstaunlich, welche Erinnerungen beim Sehen der Fotos wieder wach werden und wie schön es in Israel ist. Ein Mitreisender damals sagte einmal zu mir: „Sieglinde, wenn du einmal in Israel warst, möchtest du immer wieder hin. Du wirst merken, dass du deine Bibel bisher „nur“ in schwarz/weiss gelesen hast, aber nach deinem Besuch in Israel liest du sie dann bunt.” Er hat beide Mal Recht behalten. Wenn ich in der Bibel von Orten lese, dort, wo Jesus Christus predigte und handelte, vom Hiskia- Tunnel in Jerusalem, den Golanhöhen oder vom See Genezareth und mehr, habe ich die Bilder in meinem Kopf: “Dort war ich und da möchte ich wieder hinreisen und die Bibelabschnitte leuchten gerade zu mir entgegen.”
Und das haben mein Mann und ich vor knapp fünf Jahren noch einmal wiederholt. Wir sind erneut nach Israel gereist, nach Samarien in den Ort Ariel. Wir hoffen sehr, dass es bald zu einem dritten Besuch in Israel kommen wird.
Shalom
Eure Sieglinde
DAS VOLK ISRAEL LEBT!
EIN LIED ALS ZEICHEN DER SOLIDARITÄT MIT ISRAEL!
BILDER AUS ISRAEL
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"ADONAI ROI" [4.416 KB]
"Shalom Israel, Shalom!" [3.635 KB]
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Gruß zum jüdischen Neujahrsfest 5771 [123 KB]
14. Sächsische Israelkonferenz 2010 in Reichenbach [398 KB]
Was wir Moslems fragen sollten... [153 KB]
Israelkonferenz 2009 in Leipzig [2.595 KB]
Israel feiert seinen 60. / Israelkonferenz 2008 [1.909 KB]
Israelkonferenz 2007 [194 KB]
Einweihung der Synagoge in Dresden 2006 [845 KB]
Mein Olivenbaum [1.358 KB]
Was gehen mich die Juden und das Volk Israel an? [55 KB]
Predigt zum Israelgottesdienst vom 27. Juli 2008 [2.229 KB]
Die Judenbrille und der israelische Wohnungsbau von A. Rau [13 KB]
Die Judenbrille und die Grenzen von 1967 von A. Rau [84 KB]
Der Fürst von Magog und die fromme Phantasie von A. Rau [17 KB]
Schiff Mavi Marmara - Israelische Soldaten handelten in Selbstverteidigung [168 KB]
Die Herbstfeste: Sukkot von H. Grimme [326 KB]
Seminar der "Sächsischen Israelfreunde" e.V
Vom 19.02. - 22.02.2009 gab es ein Seminar der "Sächsischen Israelfreunde e.V." (Ich bin dort Mitglied) im schönen Luftkurort Rathen in der Sächsischen Schweiz/Elbsandsteingebirge, das unter der Leitung von Lothar Klein und Willfried Gotter stattfand.
Das Freizeit- und Erholungsheim „Felsengrund“ (ein Haus christlicher Gemeinschaft, gehörend zum Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerode innerhalb des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes), gewährte uns Asyl. Schöne Zimmer und Aufenthaltsräume, aber vor allem die liebevolle Aufnahme der Schwestern, ist mir sofort aufgefallen.
Ich durfte mit Anderen das Seminar musikalisch untermalen. So sang ich meine eigenen Lieder und einige von und über Israel in Begleitung meines Keyboards. Das Beste aber war für mich die gute Information über Israel von zwei Gesichtspunkten her, die unbedingt zusammen gehören:
Der Staat Israel und das von Gott erwählte Volk Israel oder auch so ausgedrückt: Das säkulare Israel und das geistige Israel aus der Sicht der Bibel.
Gastreferent war Johannes Gerloff aus Israel, Nahostkorrespondent des Christlichen Medienverbandes KEP, der mit uns an den vier Tagen arbeitete. Fundierte Informationen, die auch immer wieder zur Diskussion und zum Fragenstellen anregten, wurden uns weiter gegeben. Mit der Bibel in der Hand lasen wir gemeinsam in den Kapiteln Römer 9-11, doch das immer im Kontext der ganzen Heiligen Schrift.
Für mich selbst gab es einige „Aha-Erlebnisse“ zum Umdenken. Genauer ausgedrückt: Man kann diese Kapitel aus dem Römerbrief nur verstehen, wenn man die Prophetenbücher und die Bücher Mose (Tanach) mit heranzieht.
Man bekommt keine Einsicht, wenn man sich nicht unser -oftmals falsches Christliches Denken in vorgefertigten Bildern- korrigieren lässt. Was Paulus, der Schreiber des Römerbriefes über und von seinem Volk aussagt und was das für uns als „Heidenchristen“ zu bedeuten hat, müsste uns alle revolutionieren. Wenn jeder einzelne, aber auch unsere Kirchen oder Gemeinschaften genau das, was der GOTT ISRAELS in unsere Herzen transportieren möchte, nämlich, dass sein Volk Israel zu keinster Zeit seiner Geschichte von IHM abgeschrieben wurde und immer noch alle Verheißungen gelten und unverrückbar sind, dann gäbe es einen ganz neuen Aufbruch und Verständnis zu Israel hin. Für mich war das eine totale Erkenntnis: Israel hat die Sohnschaft, hatte sie immer und wir „Heidenchristen“ wünschen, sehnen uns danach. Ich spreche vor allem auch von mir, dass wir uns von GOTT unseren „heidenchristlichen Hochmut“ gegenüber Israel brechen lassen müssen, um neu und richtig die Bibel zu lesen und geistlich und solidarisch Israel beizustehen. Das alles ist im Buch von Johannes Gerloff: „Verflucht und von Christus getrennt“ (Israel und die Heidenvölker - Eine Studie über Römer 9-11) nachzulesen. (Erhältlich bei Willfried Gotter im Buchladen http://www.willis-fischladen.de/)
Diese vier Tage gestalteten sich sehr intensiv mit vielen guten Denkanstößen und Erkenntnissen, die man dann in der Praxis umsetzen darf, ja so gar muss. Nicht nur diese guten Informationen hatten mich beeindruckt, auch die vielen Begegnungen mit neuen Menschen, genauer gesagt mit anderen Christen aus den verschiedensten Konfessionen. Das war eine gegenseitige Bereicherung für uns alle. Ich habe wieder deutlich gespürt und auch praktisch erlebt, wie gut es einem tut, sich gegenseitig zu stärken, zu korrigieren, gemeinsam zu beten und sich aneinander zu freuen, weil uns der GOTT Israels in Jeschua eint. Meinen Spruch, den ich so gerne zitiere: „Weil es GOTT gibt, haben wir allen Grund fröhlich zu sein, auch wenn es manchmal nichts zu lachen gibt!“, drückt das auch so aus.
In den Mittagspausen gab es auch immer genügend Zeit, um draußen die Natur zu genießen und frischen Sauerstoff zu tanken. Der GOTT Israels und der ganzen Welt zeigte uns seine Güte im tief verschneiten Rathen, in der Romantik der Natur, im Stillsein und Bewunderung seiner Schöpfung. Ich lade Euch ein, mit mir einige Fotos zu schauen.
Shalom sagt Euch
Eure Sieglinde Wuttke
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